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März 2018 › Seite 3 › erfolg.ws

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Geld verdienen im Internet, aber richtig

In der heutigen Zeit der ständig steigenden Kosten, nicht angeglichenen Löhnen, Leiharbeiter und Arbeitslosen suchen viele Menschen in Deutschland nach einem Nebenjob. Vielen reicht ihr Einkommen für den gewohnten Lebensstandard nicht mehr aus. Die einen tragen Zeitungen aus, andere räumen Regale im Supermarkt ein. Manch einer hat sogar zwei oder gar drei Nebenjobs. Eine weitere Möglichkeit zum Geldverdienen ist das Internet. Da wird allerdings vieles als Abzocke abgetan. Aber nicht alles sind Fakes. Mit einigen dieser Möglichkeiten kann man im Internet wirklich Geld verdienen. Aber ohne Fleiß kein Preis.

Mit der richtigen Idee Geld verdienen im Internet

Natürlich muss man be der Auswahl der Internetjobs zum Geldverdienen vorsichtig sein. Nicht alles ist Gold, was glänzt. Viele dieser Angebote sind tatsächlich Abzocke. Unseriöse Angebote erkennt man oftmals daran, dass eine gewisse finanzielle Vorleistung verlangt wird. Nichts geht ohne einen gewissen Einsatz, aber alles sollte sich in einem geregelten Rahmen bewegen.
Wirklich gute Nebenjobs zum Geld verdienen sind in den meisten Fällen die, bei denen man selbstständig arbeitet, also keine bezahlte Lohnarbeit abliefern muss.
Dazu benötigt man meistens eine eigene Website oder einen eigenen Blog. Damit bestehen dann mehrere Möglichkeiten zum Geld verdienen im Internet.
So kann man z. B. mit einem selbst geschriebenen E-Book Geld verdienen, wenn man es auf der eigenen Website vermarktet.
Affiliate-Markting ist eine weitere Möglichkeit zum Geldverdienen im Internet. Hierbei werden Weblinks auf der eigenen Website platziert, bei welchen jeder Klick einen Geld verdienen lässt. Das ist einer der wenigen Jobs, die einem selber kaum, bis gar keine Arbeit bereiten.
Geld verdienen im Internet kann man auch mit der Vermarktung von Weblinks oder Bannerplätzen auf der eigenen Website.

Jetzt kommt Geld verdienen im Internet

Geld verdienen im Internet, aber richtig

Eine eigene Website gibt viele Möglichkeiten zum Geldverdienen her. Ein Zusammenschluss mit Werbepartnern gehört dazu. Das bedeutet, dass man auf der eigenen Website Werbeplätze für andere Unternehmen anbietet, womit man selber ohne viel Arbeit Geld verdienen kann.

Voraussetzungen und Verdienstmöglichkeiten beim Geld verdienen im Internet

Zum Geldverdienen reicht es schon, einen Blog oder eine Website zu eröffnen, die sich mit einem interessanten Thema beschäftigt. Themen wie Sport, Promis oder Reiseberichte sorgen für die nötigen Besuche auf dieser Seite. Ein geringer Zeitaufwand sollte innerhalb kurzer Zeit zum Geld verdienen führen. Natürlich muss sich der Beitrag erst einmal bei den Suchmaschinen indizieren. Wenn die Besucher ihn dann gefunden haben, sind Beträge von monatlich bis zu 1.000 Euro möglich. Möglichst viel Geld verdienen im Internet heißt im Gegenzug, mehrere Websites zu eröffnen, die gleichzeitig arbeiten und Geld verdienen.
Eine der wichtigsten Vorraussetzungen zum Geld verdienen im Internet ist Ausdauer. Nichts geht von null auf Hundert. Nachdem der Beitrag sich bei den Suchmaschinen platziert hat, muss zuerst die benötigte Besucherresonanz dazukommen. Erst wenn ausreichen Besucher vorhanden sind, beginnt das Geldverdienen.
Neueinsteiger müssen sich vor allem über den Aufbau einer Website oder eines Blogs informieren. Wer noch nie eine Website erstellt hat, kann dafür aus dem Internet alle Informationen bekommen.
Eine Website oder ein Blog muss zum Geld Verdienen auch gewinnbringend aufgebaut sein. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Ad sense ist so ein Beispiel mit den bezahlten Klicks von Werbeanzeigen auf der eigenen Website. Jeder Besucher, der gewollt oder ungewollt auf die Anzeigen klickt, hilft dem Seitenbetreiber beim Geldverdienen.
Auch mit Partnerprogrammen, die man mit Dienstleistern oder Händlern eingeht, bringen bei der Kundenvermittlung immer einen gewissen Betrag zur Gutschrift auf das eigene Konto.
Für einen Amateurschriftsteller ist es ein leichtes, ein eigenes E-Book zu schreiben und im Internet auf eigene Rechnung ohne einen Verlag einzubeziehen zu vermarkten. Geld verdienen im Internet mit einem eigenen E-Book kann schon mal pro Verkauf bis zu 50 Euro einbringen.
Mit VG-Wort (Verwertungsgesellschaft Wort), eine ähnliche Institution wie die Gema und mit Facebook kann man im Internet Geld verdienen.
Für all diese Unternehmungen sollten sich vor allem Neueinsteiger auf dem Gebiet Geld verdienen im Internet vorher ausgiebig informieren, da gemachte Fehler meist Geld kosten und nicht verdienen.

Andere Angebote zum Geldverdienen

Zum Geldverdienen im Internet stehen noch jede Menge anderer seriöser oder unseriöser Angebote zur Auswahl. Da ist ein gewisses Abwägen Voraussetzung, damit anhand eines solchen Jobs im Internet das Geldverdienen funktioniert.
Eine gute und seriöse bezahlte Arbeit ist das Schreiben von Content-Texten. Dazu ist aber eine gute Veranlagung zum freien Schreiben notwendig, da hierbei hochwertige Texte verlangt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Jobs im Internet ist diese Lohnarbeit aber vollkommen ohne Risiken.
Oftmals wird zum Geld verdienen im Internet auch Heimarbeit angeboten. Briefumschläge beschriften, Schrauben montieren oder Kugelschreiber zusammensetzen sind nur drei Beispiele dafür. Bei diesen Jobs bekommt man aber oftmals sehr enge Termine gesetzt. Dass wiederum bedeutet, wenn man einen Auftrag bekommt, bleibt keine Zeit mehr für andere Angelegenheiten.
Bei solchen Angeboten sollte man Vorsicht walten lassen, da sie oftmals mit einer finanziellen Vorauszahlung verbunden sind. Schwarze Schafe sind auch im Internet unterwegs.

Wer mit Internetarbeit Geld verdienen möchte, sollte sehr sorgfältig überlegen, was er kann oder erlernen kann. Die sicherste Methode ist immer noch das selbstständige Arbeiten mit einer Website oder einem Blog.

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Im Beruf top und selbstbestimmt – Im Ruhestand fremdbestimmt und ineffizient?

Der Eintritt in den Ruhestand und damit der Abschied vom Beruf und jahrelangem Erfolg und somit das Zurücklassen des selbst aufgebauten Lebenswerkes ist für Unternehmer mit vielen Herausforderungen verknüpft. Dazu zählen vorrangig die Wahl des individuell richtigen Ausstiegszeitpunktes sowie die Unternehmensübergabe an einen Nachfolger. Um ein erfülltes und selbstbestimmtes nachberufliches Leben im Ruhestand in Gesundheit und Freiheit führen zu können ist es erforderlich, den beruflichen Ausstieg früh genug und sorgfältig zu Ende zu denken, damit es nicht zum vielerorts gefürchteten Fall ins schwarze Loch kommt.

Grundsätzliche Fragen des Ruhestands, die sich jeder Unternehmer frühzeitig stellen muss, sind: Welches ist der – für mich selbst, die Firma und die Familie – richtige Moment meines Ausstiegs? Wann ist eine Unternehmensabgabe auch aus wirtschaftlichen Gründen sinnvoll? Wie frei bin ich bei dieser Entscheidung – strategisch, materiell, psychologisch oder gesundheitlich? In den meisten Fällen sind es nicht wirtschaftliche Gründe, wodurch der richtige Ausstiegszeitpunkt aus dem aktiven Berufsleben verpasst wird. Vielmehr sind es die Ängste vor dem Nicht-Mehr-Gebraucht werden, sowie das Verdrängen von ungelösten und komplexen Herausforderungen wie beispielsweise die Nachfolgeregelung, die private Vermögensplanung und die Organisation der Altersvorsorge.

Der Ruhestand und seine Herausforderungen

Wenn der Zeitpunkt des Ausstiegs und der Unternehmensübergabe immer weiter nach hinten verschoben wird, besteht die Gefahr, dass finanzielle Abstriche beim Unternehmensverkauf sowie menschliche Enttäuschungen hingenommen werden müssen. Denn je älter wir als Unternehmer werden, desto mehr nehmen Stresstoleranz, psychische Belastbarkeit sowie die eigene Innovationskraft ab. Folglich werden vermehrt falsche Entscheidungen getroffen und notwendige (Unternehmens-)Veränderungen finden nicht mehr statt. Außerdem sinkt durch fehlende Innovationen und neue Technologien die Wettbewerbsfähigkeit. Die Folge: Der Unternehmenswert fällt. Um die Kosten jedoch abdecken zu können, muss folglich privates Geld in das Unternehmen zurückfließen, was zu Einbußen im privaten Vermögens sowie zu einer Verminderung der Altersvorsorge führt.

Der Eintritt in den Ruhestand birgt viele Herausvorderungen. Hier wird gezeigt welche.

Dr. Dr. Ekkehart Franz (links) und Dr. Ewald Lang beraten Unternehmer über den Eintritt in den Ruhestand.

Damit solch ein Szenario durch den Eintritt in den Ruhestand vermieden wird und ein souveräner Ausstieg in den Ruhestand gelingt, gilt stets die Faustregel: „Gehe, wenn es am schönsten ist.“ Je präziser der individuelle Berufsausstieg sorgfältig zu Ende geplant und durchgeführt wird, desto größer ist die Gewähr, Erfolg und Freiheit auch im nachberuflichen Leben zu erleben. Neben dem wichtigen finanziellen Aspekt kommen noch gewichtige psychologische Aspekte beim Ruhestand hinzu: So können wir stets auf den Erfolg des Höhepunktes zurückblicken, und unsere Mitarbeiter werden uns entsprechend in Erinnerung behalten. Zudem meiden wir Konfrontationen mit jüngeren Konkurrenten und geben unserem Nachfolger die Chance, das Unternehmen vielleicht sogar über unsere Leistungen hinaus zu noch größerem Erfolg zu führen.
Aber auch die Nachfolgeregelung ist von entscheidender Bedeutung. Der Unternehmer muss sich früh darüber in Klaren werden, ob sein Nachfolger aus den eigenen Reihen oder von Extern kommen soll, oder vielleicht sogar aus der eigenen Familie. Diese Entscheidung muss mit äußerster Sorgfalt getroffen werden. Die nächsten Schritte sind sodann die detaillierte Planung der Unternehmensübergabe, der Wissenstransfer an den/die Nachfolger sowie die steuerrechtliche und juristische Beratung. Dies ist üblicherweise ein Prozess von 2-3 Jahren. Wichtig dabei ist aber: Dem gesamten Unternehmensabgabeprozess muss vorausgehen, dass der Unternehmer ganz genau weiß, was er in diesem Kontext erreichten will – wirtschaftlich und psychologisch! Daran hapert es bei etwa 50% aller Unternehmer, weshalb Unternehmensabgaben sich lang hinziehen und unnötig viel Geld kosten.

Ziel jedes Unternehmers muss sein, im Rahmen einer Unternehmensabgabe und damit des Eintritts in den Ruhestand des Firmeninhabers die Handlungsfähigkeit für sich selbst, das Unternehmen und die Familie zu erhalten. Denn die nachberufliche Lebenszeit kann heutzutage 25 und mehr Jahre andauern. Zeit, die es gilt souverän und selbstgestaltet zu verbringen! Dabei sollte nur wenig dem Zufall überlassen werden. Hierfür ist es erforderlich, dass der Unternehmer seine berufliche und private Situation früh genug ganzheitlich, d.h. aus vielen verschiedenen Blickwinkeln, betrachtet und den für ihn richtigen Moment des Loslassens findet. Der Angst vor der Ungewissheit des nachberuflichen Lebens begegnen wir am besten, indem wir uns Informationen beschaffen und unsere Zielvorstellungen sehr sorgfältig zu Ende denken. In dieser sehr sensiblen Situation tut externe Hilfe sehr gut, weil so auf sehr effiziente Weise ein strukturierter Aktivitätenplan erarbeitet werden kann. Dieses Vorgehen stellt sich regelmäßig als klärend und hilfreich, und im weiteren Prozess als sehr kostensparend dar: „Erst wenn ich genau weiß wohin ich will, kann ich meine Segel setzen.“

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